Kompetenz in der Vielfalt

Projekte

Wohnhausanlage mit 62 Wohneinheiten

Aus einer alten Schraubenfabrik im 16. Wiener Bezirk Ottakring entstand von August 2014 bis Dezember 2015 ein architektonisches Meisterwerk. Der gelungene Mix aus modernem Ambiente und verspielten Grünflächen verspricht vor allem eins: Einen großen und vielfältigen Lebensraum.

Unter der Bauleitung von Hr. Herwig Stubits, Hr. Herbert Medik als Polier, Fr. Olivia Wurzwallner als Zuständige für den technischen Ablauf und der stolzen 15-köpfigen Mannschaft erhebt sich zwischen den Gebäuden der Wiener Altstadt das Wohngebäude „ODO“. Es liegt durch seine Größe sowohl an der Nauseagasse  als auch an der Odoakergasse, welche auch der Namensgeber ist. Auftraggeber für den 2,9 Millionen Wohnbau ist die Firma PRISMA, Zentrum für Wohn und Lebensraumentwicklung GmbH. 

Vielfältigkeit bringt Farbe ins Leben. 

Insgesamt 62 Eigentumswohnungen mit 2 bis 5 Zimmern und 45 bis 120 m² erfüllen individuelle Wohnträume. Ob groß, ob klein - ob Balkon oder Loggia, Terrasse oder Garten - ob alleine, zu zweit oder mit der ganzen Familie - ODO lebt eben bunt. Der ruhige Innenhof, die vielen Grünflächen und die Dachterrassen laden zum Entspannen und die Kleinen zum Spielen ein. Der großzügige Gemeinschaftsraum mit Küche und direktem Hofzugang, eine Waschküche, ein Überwinterungsraum für Pflanzen und zahlreiche Kinderwagen- und Fahrradplätze sorgen für hohe Alltagstauglichkeit. Außerdem stehen 56 KFZ-Stellplätze in der hauseigenen Garage zur Verfügung.

4500 m3 Beton sorgen für Wohlbefinden 

Für die Planung und Architektur dieses Großprojekts sind Querkraft Architekten ZT GmbH und Johnny Winter verantwortlich. Die außergewöhnliche Architektur setzt einen besonderen Akzent in der Gegend. Doch nicht nur die Baukunst sondern auch die optimale infrastrukturelle Versorgung zeichnet ODO aus. In wenigen Minuten zu Fuß gelangt man zu vielen Nahversorgern wie Supermärkten, einer Apotheke, einer Postfiliale, zu einem Einkaufzentrum und zahlreichen öffentlichen Verkehrsmitteln sowie Grünflächen und Naherholungs- und Spielmöglichkeiten, obwohl das bei einem Wohnkomplex wie diesen wohl nicht nötig ist. 

(c) Fotos: PRISMA